03. Mai. 2017

Rückblick Hannover Messe

Mit dem Thema “Wie prägen Industrie 4.0 und Predictive Maintenance die Zukunft des industriellen Service?” war das Forschungsprojekt STEP auf der Hannover Messe 2017 im Rahmen des Gemeinschaftsstandes des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) vertreten. 

Am Stand hatten Besucher die Möglichkeit, die moderne Verplanung von Einsatztechnikern anhand maschinell erzeugter Serviceanfragen zu begutachten. Hauptbestandteil des Demonstrators bildete ein Modell einer Stanz-Laser-Maschine des Konsortialpartners TRUMPF. Auf Bedienoberflächen für Innendienstmitarbeiter und Disponenten wurden aufgezeigt, wie durch automatische Anbindung verschiedener Dienste und Informationsquellen die Entscheider und Planer im technischen Service zukünftig unterstützt werden können, z.B. durch Vorschläge zur wirtschaftlich optimierten Einsatzplanung.

STEP Demonstrator (Quelle: Smart Service Welt Begleitforschung)
Herr Larsen-Vefring (TRUMPF) beim Vortrag (Quelle: Daniel Bossert)

Durch eine Standnachbarschaft mit dem Kooperationsprojekt SAKE (Semantische Analyse Komplexer Ereignisse) war es weiterhin möglich, sowohl die Grundlagen der prädiktiven Analytik und die in der Wertschöpfungskette nachgelagerte und in STEP behandelte prädiktive Wartung im Zusammenspiel zu erleben.

Im Vortrag „Smarte Techniker Einsatzplanung - Industrieller Service und Instandhaltung im Zeitalter von Industrie 4.0“ von Herrn Larsen-Vefring (TRUMPF) im Forum des BMWi wurde dargestellt, welche Potentiale durch smarte Maschinen für die Techniker-Einsatzplanung entstehen und welche weiteren Möglichkeiten sich durch die Vernetzung von Maschinen, Herstellern, Servicedienstleistern und der auftragsgesteuerten Produktion beim Maschinenbetreiber ergeben. 

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